Beiträge zur Rechtsgeschichte Österreichs 2025/1

  • Ernest Bodura: Die „Magna Charta von Galizien“ und die „Charta Leopoldina“ aus dem Jahre 1790. Zwei unbekannte Dokumente der österreichischen Verfassungsgeschichte (5)
  • Philip Czech: Barmherzige Repression. Das Engagement katholischer Frauen-Kongregationen im Strafvollzug der Habsburgermonarchie (28)
  • Miriam Gassner: Über den Zaun geblickt. Die internationalen Einfüsse auf die Entstehung des österreichischen B-VG (47)
  • Konrad Graczyk: Aus der Tätigkeit des Sondergerichts Lemberg in den Jahren 1941–1945 (64)
  • Péter Nagy: Die „siebenbürgische Ehe“ und die siebenbürgisch-reformierte
    Eherechtsprechung (87)
  • Eva Ortlieb: Das österreichische Direktorium des Fürsten rats während des Reichstags
    von 1640/41 (101)
  • Ilse Reiter-Zatloukal: Verhaftung – Anhaltung – Berufsverbot. Zur Maßregelung von Rechtsanwälten und Rechtsanwalts anwärterInnen 1934–1938 (118)
  • Tobias Schenk: Prozedurale Perspektiven auf kollegiales Entscheiden am Beispiel des kaiserlichen Reichshofrats (175)
  • Stefan Schima: Entfechtung von Staat und Religion. Der Rückgang der Bedeutung gerichtlicher Eide vor dem Hintergrund der Rechtsentwicklung Österreichs vom ausgehenden Mitelalter bis heute (216)
  • Harald Stockhammer: Alles auf Anfang? Bausteine zu einer veränderten Sicht auf das Ende der NS-Justiz in Tirol und Vorarlberg, dem Wiederaufau der österreichischen Justiz und die Einfüsse der französischen Militärregierung (248)
  • Tätigkeitsbericht KRGÖ und FRQ im Jahr 2024 (283)

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